Wenn sich Männer mit erektiler  Dysfunktion
(ED) einer Behandlung unterziehen, ist diese
meist  einseitig  und vernachlässigt die Sicht
auf   den  "ganzen"  Menschen.  Gesundheit-
liche Probleme,  die  psychische Verfassung
und  sogar längere  sexuelle  Abstinenz kön-
nen  das  Risiko für eine ED erhöhen.  Die in
Viragil enthaltene homöopathische Kombina-
tion von Pikrinsäure  (Acidum  picrinicum D4)
und Mönchspfeffer  (Vitex  agnus-castus D4)
ist  besonders  für  Männer mit Erektionspro-
blemen  geeignet,  die  einersetis  an Überar-
beitung und Stress leiden und  daher nervlich
angespannt sind,  andererseits zu  nervösen
und depressiven Verstimmungen neigen.  Da
sich Störungen der Sexualfunktion oft schlei-
chend entwickeln und wegen  der starken Ei-
gendynamik  sollte  Viragil  möglichst  schon
im  Anfangsstadium einer sich möglicherwei-
se   fortentwickelnden  sexuellen  Schwäche
eingenommen werden.
Anwendungsbild Pikrinsäure

• Sexualschwäche
• mangelnde   oder  gesteigerte  Libido  mit
  Kraftlosigkeit

Anwendungsbild Mönchspfeffer

• Impotenz, fehlende Erektion
• sexuelle Neurasthenie (psychovegetatives Syndrom)
durch Sexualstörungen verursachte Melan-
  cholie
• körperliche und sexuelle Schwäche in Folge
  von geistiger, seelischer und körperlicher
  Überanstrengung, sexuellen Exzessen, Im-
  potenz sowie Genusssucht
• Nervenschwäche und Hypochondrie auf
  Grundlage sexueller Erschöpfung

Die  Wirksamkeit  beider   In-
haltsstoffe  wurde   von   dem
staatlichen Expertengremium
(Komission D)  für die Indika-
tion    Erschöpfungszustände
mit sexuellen  Störungen  be-
stätigt.

Das Arzneimittel  Viragil stimuliert durch sei-
ne  Zusammensetzung   aus   den   homöpa-
thisch    aufbereiteten   Einzelmitteln    Vitex
agnus-castus  (Mönchspfeffer)  und   Acidum
picrinicum (Pikrinsäure)  körpereigene  Regu-
lationsprozesse bzw. den Stoffwechsel.

Zu  Risiken und  Nebenwirkungen lesen Sie
die Packungsbeilage  und fragen  Sie  Ihren
Arzt oder Apotheker.